Charles Michel

Michel verteidigt Kurs der Regierung bei Flüchtlingspolitik

In der Kammer gab es am Donnerstagnachmittag eine Fragerunde zur Flüchtlingspolitik. Mehrere Abgeordnete wollten wissen, mit welcher Position die Regierung in die Verhandlungen auf dem EU-Gipfel gehen wird. Und ob die Regierung zum Beispiel den jüngsten Vorschlag von EU-Ratspräsident Donald Tusk unterstützen wird, Auffanglager für Flüchtlinge außerhalb der EU-Grenzen einzurichten. Mehr ...

Michel begrüßt Tusks Vorschläge zur EU-Flüchtlingspolitik

In die Debatte um eine gemeinsame EU-Flüchtlingspolitik ist Bewegung gekommen. Der Vorschlag von EU-Ratspräsident Donald Tusk, in nordafrikanischen Ländern Auffanglager für Flüchtlinge einzurichten, die in die EU wollen, könnte eine für alle EU-Staaten annehmbare Lösung aus der zurzeit doch verfahrenen Situation bieten. Auch Premierminister Charles Michel begrüßte diesen Vorschlag am Mittwoch. Mehr ...

F-16-Nachfolger: Regierung will ohne Zeitdruck entscheiden

Die Föderalregierung will die Entscheidung über das passende Nachfolgermodell für die aktuellen F-16-Kampfflieger der belgischen Luftwaffe ohne Zeitdruck fällen. Eine Entscheidung bis zum Nato-Gipfel am 11. und 12. Juli in Brüssel sei nicht das Ziel, sagte Premierminister Charles Michel am Freitag nach einer Sitzung des Ministerrats. Dort einigte sich die Regierung auf das weitere Vorgehen im Entscheidungsfindungsprozess. Mehr ...

Michel und Merkel auf einer Linie bei Flüchtlingsfrage

Premierminister Charles Michel und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel haben bei einem Treffen am Mittwochabend in Berlin die Bedeutung eines gemeinsamen Handelns der Europäischen Union in der Flüchtlingspolitik betont. Mehr ...

Michel zu Trump-Kim-Gipfel: Erster Schritt, aber „wait and see“

Premierminister Charles Michel reagiert betont zurückhaltend auf das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Für eine abschließende Bewertung des Gipfels sei es noch zu früh, sagte Michel. Es handele sich zwar durchaus um einen ersten Schritt in die richtige Richtung, am Ende zählten aber nur wirklich konkrete Ergebnisse. Mehr ...

Premier Michel pfeift Staatssekretär Francken zurück

Premierminister Charles Michel (MR) hat am Donnerstag in der Kammer seinen Staatssekretär für Asyl und Migration, Theo Francken, zurückgepfiffen. Francken (N-VA) hatte zu Beginn der Woche sogenannte Push-Backs in Erwägung gezogen. Das heißt, Flüchtlinge, die aus Afrika über das Mittelmeer nach Europa kommen, sollten wieder zurückgeschickt werden. Mehr ...

Charles Michel Superstar – fast zumindest

Premierminister Charles Michel hat scheinbar zu einer kleinen Medienoffensive geblasen. Am Donnerstagabend war er zu Gast bei den TV-Abendnachrichten der RTBF, anschließend stand er für die Sendung "Jeudi en prime" zum Interview zur Verfügung und am Freitagmorgen beantwortete er im Radio Fragen von Bürgern. Und egal, was man ihn fragte: Michel hatte immer eine Antwort mit Hand und Fuß. Mehr ...