Charles Michel

Michel: Belgien ist das Zentrum der Welt

"Belgien ist derzeit das Zentrum der Welt, und dem Land geht es gut!" Das ist das Fazit von Charles Michel zum guten Abschneiden der Roten Teufel bei der Fußball-WM in Russland. Ab Mittwoch steht unser Land dann aus einem anderen Anlass im Fokus der Weltöffentlichkeit. In Brüssel beginnt nämlich der Nato-Gipfel, und da könnte es zu einigen Diskussionen kommen. Mehr ...

F-16-Ersatz: Nato-Generalsekretär macht Druck

Fünf Tage vor dem mit Spannung erwarteten Nato-Gipfel hat Generalsekretär Stoltenberg Belgien indirekt an seine Verpflichtungen erinnert. Die belgische Regierung solle sich bei der Wahl eines Nachfolgers für die F-16-Kampfjets für ein "modernes und schlagkräftiges" Flugzeug entscheiden, sagte Stoltenberg der Nachrichtenagentur Belga. Mehr ...

Michel reagiert gelassen auf Trumps Brandbrief

Premierminister Charles Michel reagiert mit demonstrativer Gelassenheit auf einen angeblichen Brandbrief von US-Präsident Donald Trump. Die Zeitung La Libre Belgique hatte am Freitagmorgen berichtet, dass Trump eine ganze Reihe von europäischen Nato-Staaten noch einmal nachdrücklich dazu aufgefordert habe, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, darunter auch Belgien. Mehr ...

Die Presseschau von Dienstag, dem 26. Juni 2018

Viele Zeitungen beschäftigen sich damit, dass der türkische Präsident Erdoğan scheinbar nirgendwo so beliebt ist, wie bei den "belgischen Türken". Außerdem sorgt die F-16-Diskussion für einen Hahnenkampf in der Föderalregierung. Schließlich geht es um die mögliche Mannschaftsaufstellung der Roten Teufel am Donnerstag. Mehr ...

F-16-Nachfolge: Bart De Wever schießt gegen Rafale

Belgien will ja seine Kampfjets erneuern. Dabei geht es um viel Geld, und deshalb wird der Zuschlag für ein neues Modell auch nicht auf die leichte Schulter genommen. Jetzt ist der Streit wieder aufgeflammt. Einer der Hauptakteure in dem neuen Zwist: N-VA-Chef Bart De Wever. Mehr ...

Michel sieht Positives im Eurozonen-Budget

Premierminister Michel hat sich am Donnerstag in der Kammer positiv zu den Vorschlägen des französischen Staatspräsidenten Macron und der deutschen Bundeskanzlerin Merkel geäußert, ein eigenes Budget für die Länder der Eurozone einzurichten. Zwar kenne er noch nicht die Details der Pläne, sagte Michel, doch er unterstütze alles, was den Euro stärke und die Unterschiede zwischen den einzelnen Euroländern verringere. Mehr ...