Charles Michel

Michel spielt Spannungen mit Spanien herunter

Zwischen Belgien und Spanien knistert es. Nicht wegen einer Flirts, ganz im Gegenteil: Die Regierung in Madrid ist verärgert über das, was Premierminister Charles Michel zur Krise in Katalonien sagt. Am Donnerstag und Freitag nun trafen Michel und Rajoy beim EU-Gipfel in Brüssel zusammen. Mehr ...

EU-Gipfel startet mit spanisch-belgischer Verstimmung

Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Mitgliedstaaten sind am Donnerstagnachmittag zu ihrem Herbst-Gipfeltreffen in Brüssel zusammengekommen. Premierminister Charles Michel äußerte sich beim Eintreffen am EU-Ratsgebäude zur jüngsten Kritik der spanischen Regierung an Belgien. Mehr ...

Michel schießt gegen FGTB

Für Premierminister Charles Michel geht eine intensive Woche zu Ende. Am Dienstag gab es einen Gewerkschaftsstreik gegen seine Politik. Er selbst hielt eine Regierungserklärung, hörte sich Schelte der Opposition an, gewann die Vertrauensabstimmung in der Kammer und holte sich neuen Ärger um die geplante Reichensteuer ein. So richtig auf Samt gebettet, wie einige Beobachter ihn schon wähnten wegen der Erfolge mit seiner Regierung, scheint der Premier nicht wirklich zu sein. Mehr ...

Die Presseschau von Donnerstag, dem 12. Oktober 2017

Die Regierungserklärung von Premierminister Charles Michel und die darauf folgende Aussprache in der Kammer beschäftigen die Zeitungen. In Antwerpen gibt es derweil ein neues Wahlbündnis, das Bart De Wever in Bedrängnis bringen könnte. Und auch an Katalonien kommen die Leitartikler nicht vorbei. Mehr ...

Opposition kritisiert Regierung scharf

Die Abgeordneten der Kammer haben am Mittwoch über die Regierungserklärung debattiert, die Premierminister Michel am Dienstag als Einstieg in die neue Sitzungsperiode abgegeben hatte. Dabei kam es - wie zu erwarten - zu heftigen Wortgefechten. Der Hauptvorwurf der Opposition: Die Regierung sage nicht die ganze Wahrheit, lebe nicht in der realen Welt und mache Politik nur für die Reichen. Mehr ...

Michels Regierungserklärung mit viel Eigenlob

Während draußen die sozialistische Gewerkschaft CGSP gegen die Politik der Föderalregierung streikte, fand in der Kammer die offizielle Eröffnung der neuen Sitzungsperiode statt. Im Mittelpunkt stand dabei zunächst eine Regierungserklärung von Premier Michel. Seine Rede wird am Mittwoch und Donnerstag noch für heftige Debatten in der Kammer sorgen. Am Dienstag durfte Michel ohne anschließende Diskussion sprechen. Mehr ...

Michel verteidigt Zusammenarbeit mit sudanesischem Identifikations-Team

Premierminister Charles Michel ist aus New York zurückgekehrt, wo er bei der UN-Vollversammlung Werbung für einen nicht-ständigen Sitz Belgiens im UN-Sicherheitsrat gemacht hatte. Im Innenausschuss der Kammer stellte er sich den Fragen der Abgeordneten zu der umstrittenen Zusammenarbeit mit dem Sudan. Mehr ...

Charles Michel vor der UNO-Vollversammlung

Premierminister Charles Michel hat in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung in New York vor nationalen Alleingängen gewarnt. Der föderale Regierungschef nahm damit, wie auch die Regierungen aus Frankreich und Deutschland, einen entgegengesetzten Standpunkt ein zu der Weltsicht, die US-Präsident Donald Trump am Dienstag propagiert hat. Mehr ...

Belgien will Sitz im UN-Sicherheitsrat

Premierminister Charles Michel und drei weitere seiner Regierungsmitglieder sind zurzeit in New York, um bei den Vereinten Nationen kräftig die Werbetrommel zu rühren. Belgien will nämlich bald wieder Mitglied des UN-Sicherheitsrats werden. Die Werbung für Belgien ist auch durchaus nötig, denn Belgien ist nicht der einzige Kandidat. Mehr ...

Belgien promotet Kandidatur für Sitz im UN-Sicherheitsrat

Der UN-Vollversammlung in New York wohnt auch eine hochrangige belgische Delegation bei, angeführt von Premierminister Charles Michel, Außenminister Didier Reynders und dem OpenVLD-Vizepremier Alexander De Croo. Die Regierung will die Gelegenheit nutzen, um die Kandidatur des Landes für einen der nichtständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat voranzutreiben. Mehr ...