Charles Michel

Die Presseschau von Samstag, dem 20. April 2019

Die Wahlen rücken näher und für die Zeitungen ist die Zeit, Bilanz zu ziehen. Dementsprechend bekommen Regierung, Minister und Parteichefs heute Noten. Die Leitartikler blicken aber auch bereits in die Zukunft. Währenddessen schwelt der Sozialkonflikt bei der Flugaufsicht Skeyes weiter und bleibt damit ebenfalls Thema. Mehr ...

Die Presseschau von Donnerstag, dem 18. April 2019

Der Wahlkampf beschäftigt die Leitartikler, genauer gesagt das Duell zwischen den MR- und N-VA-Spitzenkandidaten, Michel und Jambon. Aber auch das Erbe von Jean-Claude Juncker und der Zustand der EU sind Thema, ebenso wie die Reaktionen auf den Brand von Notre-Dame und der Sozialkonflikt bei der Flugaufsicht Skeyes. Mehr ...

Michel: Brexit-Verlängerung ist ein guter Kompromiss

Premierminister Charles Michel hat die erneute Brexit-Verlängerung als einen "guten Kompromiss" bezeichnet. Vor allem da dieser einige Garantien beinhalte, die vermeiden sollten, dass die Briten die EU von innen heraus boykottierten. Der Premier sagte auch, ungeachtet der starren Haltung des französischen Präsidenten Macron sei die Einheit Europas intakt. Mehr ...

Verfassungsänderung: Michel will gemeinschaftliches Chaos vermeiden

Unter normalen Umständen berät die Regierung am Ende der Legislaturperiode über die Liste der Verfassungsartikel, die in der kommenden Legislaturperiode geändert werden können und an die sich die nächste Regierung halten muss. Da die geschäftsführende Regierung Michel aber seit Dezember, also seit dem Ausstieg der N-VA aus der Koalition, keine Mehrheit mehr hat, ist mal wieder nichts normal. Mehr ...

Michel: Verschiebung des Brexits nur unter Bedingungen

Premierminister Charles Michel hält eine erneute Verschiebung des Brexits für möglich. Allerdings nur unter gewissen Bedingungen. Das gab Michel nach einem Telefonat mit seiner britischen Amtskollegin Theresa May bekannt. Am Mittwoch kommen die 27 europäischen Staats- und Regierungschefs zu einem Sonder-Gipfel in Brüssel zusammen. Mehr ...

Premier Michel beendet Ruanda-Besuch

Der amtierende Premierminister Charles Michel hat Montagabend seinen Besuch in Ruanda beendet. Zum Abschluss seiner offiziellen Visite war er mit dem ruandischen Präsidenten Paul Kagame zusammengetroffen. Bei dem Gespräch standen die Beziehungen zwischen Afrika und Europa im Mittelpunkt. Mehr ...

Völkermord in Ruanda: Premier Michel stellt sich belgischer Verantwortung

Vor 25 Jahren haben sich in Ruanda die Pforten zur Hölle geöffnet. Nach dem Tod des ruandischen Präsidenten, dessen Flugzeug abgeschossen worden war, begann in den ersten Apriltagen des Jahres 1994 der Völkermord, dem nach Schätzungen zwischen 800.000 und einer Million Menschen zum Opfer fielen. Am Sonntag hat Ruanda der Opfer des Genozids gedacht. Premierminister Charles Michel bekannte sich im Namen Belgiens erneut zur Verantwortung des Landes. Mehr ...