Richard Carapaz aus Ecuador hat sich auf der 18. Etappe der Tour de France als Solist durchgesetzt. Er gewann die schwere Bergetappe in den Alpen über 185 Kilometer mit Ziel im Skiort Orcières-Merlette vor Mauro Schmid. Der Schweizer kam 45 Sekunden nach Carapaz ins Ziel. Dritter wurde der US-Amerikaner Matteo Jorgenson.
Die Gruppe der Favoriten auf den Gesamtsieg um den Führenden Tadej Pogacar und den Zweitplatzierten Remco Evenepoel hatte vier Minuten und 35 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger.
Carapaz rückte in der Gesamtwertung auf den zehnten Platz vor. An der Spitze gab es keine Veränderungen.
Am Freitag sind bei der Frankreich-Rundfahrt erneut Kletterfähigkeiten gefragt. Am Ende der Etappe steht der Anstieg nach Alpe d'Huez.
belga/letour/moko