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Warum aus Gent-Wevelgem "In Flanders Fields" wurde

29.03.202613:50
  • Radsport
  • Westflandern
Fahrer auf der Strecke bei Middelkerke - Wevelgem
Bild: Jasper Jacobs/Belga

Der belgische Frühjahrsklassiker Gent-Wevelgem schlägt ein neues Kapitel auf. Gent-Wevelgem wird ab diesem Jahr zu "In Flanders Fields". Zudem wird nicht mehr im Landesinneren gestartet. Der Küstenort Middelkerke ist der Startort. Damit trägt der Wettbewerb nun noch stärker seinen Beinamen "In Flanders Fields – From Middelkerke to Wevelgem".

Die Partnerschaft zwischen dem Veranstalter Flanders Classics und der Küstengemeinde ist langfristig angelegt: Für zehn Jahre, bis einschließlich 2035, zahlt Middelkerke jährlich 175.000 Euro, um als Startort aufzutreten. Eine Investition, die sich aus Sicht der Verantwortlichen auszahlen soll – vor allem im Hinblick auf die touristische Strahlkraft. Oder wie es sinngemäß heißt: "Im Prinzip kostet es nichts", wenn man die mediale Aufmerksamkeit und den wirtschaftlichen Rückfluss berücksichtigt.

Schon in den vergangenen Jahren trug das Rennen offiziell den Zusatz "In Flanders Fields" – eine Anspielung auf das berühmte Gedicht von John McCrae. Gleichzeitig verweist der Name auf die Strecke selbst, die durch geschichtsträchtige Schauplätze des Ersten Weltkriegs führt.

Sportlich bringt der neue Startort ebenfalls Veränderungen mit sich: Von Middelkerke aus führt die Route über Nieuwpoort, Diksmuide, De Panne und Veurne, bevor es in die windanfällige Ebene von De Moeren geht. Diese Passage ist berüchtigt für Windkanten und taktische Selektionen im Feld. Neu ist dabei: Die Fahrer erreichen diesen entscheidenden Abschnitt bereits nach rund 80 Kilometern.

Auch die Gesamtdistanz wurde angepasst: Statt rund 250 Kilometern stehen künftig 241 Kilometer auf dem Programm.

Christophe Ramjoie

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