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Mehr Finalplätze, nur einmal Bronze: Olav Spahl zieht gemischte Olympia-Bilanz

22.02.202614:26
  • Italien
  • Olympia
  • Team Belgium
  • Wintersport
Die belgische Short-Track-Mixed-Staffel
Die belgische Short-Track-Mixed-Staffel (Bild: Jasper Jacobs/Belga)

Mit gemischten Gefühlen zieht der belgische Delegationsleiter Olav Spahl Bilanz der Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina. "Zum einen sind wir sehr positiv, wenn wir auf die Indikatoren schauen, die wir im Vorfeld definiert hatten", betont Spahl. Besonders die Zahl der Top-acht-Platzierungen sei ein klarer Fortschritt. "Wir wollten diese Anzahl erhöhen – das ist uns gelungen." Acht Top-acht-Ergebnisse stehen diesmal zu Buche, nach sechs bei den Spielen in Olympische Winterspiele 2022.

Noch deutlicher fällt der Zuwachs bei der Zahl der Athletinnen und Athleten aus, die solche Platzierungen erreichten: Zwölf statt drei wie noch in Peking. Auch die Breite stimmt aus Sicht der Delegationsleitung: Vier Sportarten trugen zu den Top-acht-Resultaten bei – ein Zeichen für eine insgesamt stabilere Aufstellung.

Neben den blanken Zahlen hebt Spahl auch die Außenwirkung hervor. "Wir haben immer davon gesprochen, dass wir eine positive Ausstrahlung von Belgien geben möchten. Das ist, glaube ich, gelungen." Der ikonische Look der Einkleidung habe für Wiedererkennungswert gesorgt, "selbst auf den Tribünen beim Massenstart war sehr viel Gelb zu sehen". Auch besondere sportliche Momente – wie die viel beachtete Extrarunde im Short Track über 1.500 Meter – hätten ein positives Bild Belgiens vermittelt.

Großen Wert legte die Delegation zudem auf ein sicheres Umfeld für alle Beteiligten. "Wir wollten eine sichere Umgebung für Athleten und Begleiter kreieren. Das ist uns gelungen", so Spahl. Besonders in der Verantwortung für die jüngste Athletin der Spiele, die erst 15 Jahre alt ist, habe man höchste Sorgfalt walten lassen.

Olav Spahl bei einer Pressekonferenz
Olav Spahl (Bild: Jasper Jacobs/Belga)

Kritischer fällt die Analyse im Hinblick auf die Medaillenbilanz aus. Belgien kehrt mit einer Medaille im Short-Track-Mixed-Wettbewerb zurück – "ein Riesenerfolg für die vier Athleten", wie Spahl betont. Dennoch wolle man genau hinschauen, "woran es gelegen hat", dass es in anderen Wettbewerben nicht für Edelmetall reichte.

Vier zentrale Analysefelder stehen dabei im Fokus: Erstens kognitive und taktische Aspekte – also das Erkennen und Antizipieren entscheidender Wettkampfsituationen, etwa im Short Track, im alpinen Skisport oder im Eisschnelllauf. Zweitens Material und Technologie, unter anderem im Skeleton.

Drittens das Gesundheitsmanagement: Zwar konnten alle nominierten Athleten starten, doch Infekte während der Saison und auch bei den Spielen selbst hätten nicht bei allen 100-prozentige Leistungsfähigkeit ermöglicht. Und viertens Training, Trainingssteuerung und wissenschaftliche Begleitung. Als Beispiel nennt Spahl den Short Track mit einem zentral organisierten Programm und gemeinsamem Training unter einem Head Coach – ein Modell, das möglicherweise auch für andere Sportarten Perspektiven biete.

Bevor es zurück nach Belgien geht, steht für einen Teil der Mannschaft noch die Abschlussfeier in Verona an. 19 Athletinnen und Athleten werden dabei sein, darunter fünf Biathleten sowie Vertreter aus Skibergsteigen und weiteren Disziplinen. "Das wird bestimmt sehr schön", sagt Spahl – auch, um der gewonnenen Medaille den gebührenden Rahmen zu geben.

Die detaillierte sportliche Analyse wird erst nach Abschluss der Wintersportsaison erfolgen. Für viele Athleten stehen noch Weltcups und Weltmeisterschaften an. "Dann wird es interessant sein, auf die einzelnen Aspekte noch einmal vertieft zurückzukommen", kündigt Spahl an.

Christophe Ramjoie

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