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Olav Spahl: Ostbelgien ist ein fester Bestandteil von Team Belgium

24.01.202615:17
  • Biathlon
  • Olympia
  • Team Belgium
  • Wintersport
Olav Spahl bei der Vorstellung der belgischen Delegation für die Winterspiele
Olav Spahl bei der Vorstellung der belgischen Delegation für die Winterspiele (Bild: Jasper Jacobs/Belga)

Die belgische Delegation für die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo steht für einen historischen Moment – sportlich wie regional. Delegationsleiter Olav Spahl zeigte sich "sehr erfreut und wahnsinnig stolz", erstmals seit 1968 wieder drei Athletinnen und Athleten aus Ostbelgien zu Olympischen Spielen entsenden zu können. "Es ist etwas ganz Besonderes, eine richtige belgische Mannschaft nach Mailand und Cortina zu bringen. Zehn Prozent der Athleten kommen aus Ostbelgien – das spricht für sich", so Spahl.

Für ihn ist dieser Anteil mehr als eine statistische Randnotiz. "Ostbelgien zeigt damit, dass es nicht nur beitragsfähig ist, sondern auch sportlichen Ehrgeiz hat", betonte der Delegationsleiter. Der olympische Traum sei keineswegs unerreichbar. "Auch Belgier können sich diesen Traum erfüllen, wenn sie sich entsprechend engagieren, trainieren und unterstützt werden." Die drei ostbelgischen Biathleten Thierry, Marek und Marisa seien dafür aktuell "die besten Beispiele". Entsprechend groß sei die Freude – sowohl in Ostbelgien als auch landesweit. "Es ist das erste Mal seit 1968, dass drei Ostbelgier zu Olympischen Spielen fahren. Damals waren es die Sommerspiele in Mexiko, heute sind es Winterspiele in Italien."

Spahl hofft, dass diese Entwicklung kein einmaliger Erfolg bleibt. "Ich wünsche mir sehr, dass diese Ausgeglichenheit innerhalb des belgischen Teams auch in Zukunft die Regel wird – und dass im Sommer weitere sportliche Beispiele folgen." Die Rahmenbedingungen dafür seien vorhanden. "Über die Förderung durch das Ministerium werden in Ostbelgien die richtigen Anreize gesetzt – für Leistung, sportlichen Ehrgeiz und klare leistungssportliche Ziele."

Besonders hob er den Biathlon hervor: "Mit dem Zentrum in Elsenborn hat Belgien hier einen Meilenstein gesetzt – nicht nur für Ostbelgien, sondern für den gesamten belgischen Sport." Aus diesem Zentrum, aber auch aus anderen geförderten Sportarten, sollen künftig weitere Olympiateilnahmen für Team Belgium hervorgehen.

Mit Blick auf die gesamte Delegation dämpft Spahl zwar überzogene Erwartungen, zeigt sich aber zuversichtlich. "Die Zielstellungen formulieren in erster Linie die Athleten selbst – und wir wissen, dass viele von ihnen sehr ehrgeizig sind." Neben der Rekordgröße von 30 Athletinnen und Athleten spreche vor allem die Qualität des Teams für eine starke Ausgangslage. "Wir haben einen Olympiasieger in der Mannschaft, eine amtierende Weltmeisterin, eine Skeleton-Athletin, die den Gesamtweltcup gewonnen hat, und weitere Sportler, die in dieser Saison bereits Podestplätze erreicht haben."

Die Messlatte sei klar definiert: "Für uns ist das Ergebnis von Peking der Maßstab." Damals habe Belgien mit drei Athleten aus drei Sportarten mehrere Top-acht-Platzierungen sowie zwei Medaillen erreicht. "Wir glauben daran, dass alle Indikatoren, die wir aktuell sehen, darauf hindeuten, dass dieses Niveau in Mailand und Cortina mindestens bestätigt werden kann."

Radio-Interview mit Olav Spahl im Player:

Drei Ostbelgier für Olympia in Mailand-Cortina nominiert

Christophe Ramjoie

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