Mittelstreckenläufer Alsadik Mikhou wegen Blutdopings suspendiert

Mittelstreckenläufer Alsadik Mikhou aus Bahrain ist bei den Olympischen Spielen wegen Blutdopings suspendiert worden.

Dies gab die Internationale Test-Agentur am Sonntag nach einer auffälligen Trainingskontrolle am 2. August in Tokio bekannt.

Der 31 Jahre alte gebürtige Marokkaner Mikhou war im Vorlauf über 1.500 Meter ausgeschieden. Der WM-Sechste von 2017 kann Einspruch bei der Anti-Doping-Abteilung des Internationalen Sportgerichtshof (CAS) einlegen und hat das Recht auf Einsicht der B-Probe.

Zuvor war die nigerianische Weltklasse-Sprinterin und Weitspringerin Blessing Okagbare positiv auf das menschliche Wachstumshormon getestet und suspendiert worden.

Einen weiteren Fall in der Leichtathletik gab es mit dem kenianischen Sprinter Mark Odhiambo. Bei Odhiambo wurden drei Tage vor seinem Start über 100 Meter die verbotene anabole Substanz Methasteron gefunden.

dpa/ch