Olympia-Tagebuch #11: Thierry Langer und der koreanische Wind

In Pyeongchang haben die Athleten derzeit nicht nur mit eisiger Kälte zu kämpfen, sondern auch mit starkem Wind. Die kräftigen Böen bereiten auch Thierry Langer Sorgen, der am Freitag in den Wettkampf muss.

Thierry Langer (Bild: Dirk Waem/Belga)

Thierry Langer (Bild: Dirk Waem/Belga)

Die Olympischen Winterspiele in Pyeonchang haben zur Zeit mit starkem Wind zu kämpfen. Zahlreiche Wettbewerbe mussten bereits auf spätere Zeitpunkte verschoben werden. Für Langläufer Thierry Langer sieht es derzeit aber noch danach aus, dass er am Freitag planmäßig um 7 Uhr mitteleuropäischer Zeit an den Start gehen kann.

Der starke Wind bereitet aber auch Langer ein wenig Sorgen. „Auf der Langlaufstrecke merkt man den Wind extrem. Gestern war bislang der schlimmste Tag. Da kam man bei verschiedenen Windböen richtig zum Stehen. Mein Techniker war klassisch langlaufen, dabei sind ihm vorne fast die Skier aus der Loipe geflogen, weil er so einen Gegenwind hatte“, erzählt Langer im BRF-Interview.

„Im Moment sieht die Prognose aber gar nicht so schlecht aus. Morgen soll das Wetter sehr gut werden und ich hoffe, dass es bis Freitag so durchhält“, sagt Langer.

cr/mg

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