Königin Mathilde hat die Ausstellung "Der Impressionismus - eine belgische Geschichte" in Lüttich besucht. Im Museum La Boverie interessierte sich die Monarchin besonders für Werke von Théo Van Rysselberghe und Rik Wouters. Auch die Angebote für Menschen mit Sehbehinderungen und besonderen sensorischen Bedürfnissen fanden ihre Aufmerksamkeit.
Die Ausstellung "Impressionismus - eine belgische Geschichte" zeigt rund 150 Werke belgischer und internationaler Künstler. Ein Teil davon sind Leihgaben aus 20 belgischen Museen. Darunter sind Gemälde von James Ensor, Claude Monet und Auguste Renoir.
Die Schau beleuchtet den Einfluss Belgiens auf die europäische Avantgarde und den künstlerischen Austausch zwischen Belgien und Frankreich. Die Ausstellung ist Teil der Jubiläumsangebote zum zehnten Geburtstag des Museums. Sie läuft noch bis Ende März 2027.
belga/dop