Die Deutschsprachige Gemeinschaft will die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung mit Luxemburg verbessern. Die DG-Regierung hat dazu ein Rahmenabkommen zwischen Belgien und Luxemburg in zweiter und letzter Lesung verabschiedet. Es soll den Zugang zu Gesundheitsleistungen erleichtern und rechtliche sowie administrative Hürden abbauen.
Geplant sind unter anderem Vereinbarungen über Krankentransporte, den grenzüberschreitenden Einsatz von Gesundheitsfachkräften und die Versorgung von Patienten. Das Abkommen gilt auf belgischer Seite für die Provinz Luxemburg und den Bezirk Verviers. Damit es in Kraft treten kann, muss auch das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft zustimmen.
mitt/gaz