DG-Beschäftigungsminister Jérôme Franssen (CSP) und der föderale Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit) wollen die Wiedereingliederung langzeitkranker Menschen verbessern. Dazu haben sie eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet.
Ab 2027 sollen das DG-Arbeitsamt, Krankenkassen und Föderalstaat enger zusammenarbeiten. Menschen mit Beschäftigungspotenzial sollen schneller vermittelt und individueller begleitet werden.
Geplant sind auch ein besserer Datenaustausch und einfachere Verwaltungsabläufe. Bis 2029 sollen jährlich mindestens 80 Personen das Wiedereingliederungsprogramm "Zurück ins Arbeitsleben" beginnen.
mitt/ake
Viele Langzeitkranke KÖNNEN KRANKHEITSBEDINGT nicht mehr in ihrem alten Beruf zurückkehren! Dazu hat das ADG kaum Umschulmöglichkeiten . Wie viele wollen sich beruflich umorientieren und bekommen absolut KEINE CHANCE weil sie in den Berufen wo Interesse besteht keine Berufserfahrung herrscht... Das ADG ist da auch keine Hilfe außer deren "Praktikum aus erster Hand" , damit bekommt der Langzeitkranke auch keinen Job!!!! Dazu sollte man sich mal die Frage stellen, warum es soviele Langzeitkranke gibt. Von Burnout bis hin zur wirklichen Invalidität. Es gibt auch welche die sind Invalide und könnten 0,nichts arbeiten. die werden komischerweise nicht kontrolliert oder in das Projekt "retour au travail" gesteckt ! Es gibt Kranke und Kranke !!