Sacha Brandt gibt den Vorsitz der PFF ab. Als Grund nennt der bisherige Parteipräsident in einer Pressemitteilung der Partei seine gewachsenen beruflichen Verpflichtungen. Seine unternehmerischen Aufgaben würden zunehmend mehr Zeit beanspruchen.
Brandt will der PFF als Mitglied erhalten bleiben. Er war der erste PFF-Präsident ohne eigenes politisches Mandat. PFF-Fraktionsvorsitzende Evelyn Jadin würdigte insbesondere seinen Einsatz im Austausch mit Wirtschaftsvertretern und Arbeitgeberverbänden.
Die Partei hat nach eigenen Angaben den satzungsgemäßen Prozess für die Neuwahl des Vorsitzes eingeleitet. Nach der Einreichung von Kandidaturen soll Ende November ein neuer Parteipräsident gewählt werden. Bis dahin soll der Übergang von den zuständigen Parteigremien gestaltet werden.
mitt/re
Wieder jemand der das Handtuch schmeißt. Als Hoffnungsträger gestartet, sollte der PFF ein neues Image geben, wirtschaftsfreundlich, offen für Ideen aus der realen Welt... Pustekuchen, letztlich sind und bleibt es eine Partei der Postenjäger die sich jeder Mehrheit anbiedert wenn ein Ministerposten dabei herausspringt. Ich hoffe diese PFF geht den Weg der Deutschen FDP, den in die Bedeutungslosigkeit.
Heutzutage ist eine Partei nur noch dem Namen nach liberal, konservativ, sozialistisch etc. Es gibt keine erkennbaren Unterschiede mehr. Es wäre ehrlicher, eine einzige Staatspartei zu haben.