Sacha Brandt gibt den Vorsitz der PFF ab. Als Grund nennt der bisherige Parteipräsident in einer Pressemitteilung der Partei seine gewachsenen beruflichen Verpflichtungen. Seine unternehmerischen Aufgaben würden zunehmend mehr Zeit beanspruchen.
Brandt will der PFF als Mitglied erhalten bleiben. Er war der erste PFF-Präsident ohne eigenes politisches Mandat. PFF-Fraktionsvorsitzende Evelyn Jadin würdigte insbesondere seinen Einsatz im Austausch mit Wirtschaftsvertretern und Arbeitgeberverbänden.
Die Partei hat nach eigenen Angaben den satzungsgemäßen Prozess für die Neuwahl des Vorsitzes eingeleitet. Nach der Einreichung von Kandidaturen soll Ende November ein neuer Parteipräsident gewählt werden. Bis dahin soll der Übergang von den zuständigen Parteigremien gestaltet werden.
mitt/re