1. „Den ursprünglichen Vorwurf des Vertrauensmissbrauchs und der Unterschlagung gegen den daraufhin suspendierten Mitarbeiter sah die Staatsanwaltschaft nicht bestätigt.“

    Dies ist wohl die bisher wichtigste Erkenntnis in dieser Angelegenheit. Die wenige Tage vor den Gemeinschaftswahlen 2024 mit riesigem personellen Aufwand und öffentlichkeitswirksam betriebenen Untersuchungen, die möglicherweise das Wahlergebnis beeinflusst haben, waren nicht fundiert. Dies nennt man dann wohl Justizskandal.

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