1. 170.000 Euro Steuergeld für den Aufbau des Verteilernetzes? Angesichts der schier endlosen Flut an öffentlichen Subventionen, die das Grenz-Echo über die Jahre aus den Töpfen der Deutschsprachigen Gemeinschaft kassiert hat, stellt sich doch längst eine ganz andere Frage: Müsste diese Zeitung mittlerweile nicht eigentlich komplett in staatlicher Hand sein?
    Hier wird kein unabhängiger Journalismus gefördert, sondern ein Paradebeispiel dafür geliefert, wie eine hervorragende Vernetzung zwischen Politik und Wirtschaft beiden Seiten ungeniert Vorteile bietet.

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