2 Kommentare

  1. Aufgrund des Brandes im Hohen Venn sind wir hier in der Grenzregion seit Tagen im Ausnahmezustand.
    Seit gestern Mittag war so langsam an Aufatmen zu denken. Evakuierte durften zurück.
    Und jetzt das...
    Es tut weh, wenn man das sieht. Die Bewohner tun uns so leid.
    Seit letzter Woche hören wir im Büro nur noch den BRF statt RTL und folgen Euch bei Instagram.
    Wir müssen zusammen halten - auch über die Grenze hinweg.
    Unsere Feuerwehren haben einen großen Job gemacht und auch auf die Landwirte und sonstige Helfer können wir stolz sein...

    Ganz liebe Grüße aus Mützenich

  2. Auch wir stammen aus Mützenich (Plattevenn) und sollten uns während des Brandes im Hohen Venn auf eine Evakuierung vorbereiten. Nicht auszudenken was passiert, wenn man weggehen muss und nicht weiß, was man bei einer Rückkehr erwartet. Steht mein Haus mit samt Betriebsgelände dann noch? Was ist mit den Nachbarn? Können diese dann ihren landwirtschaftlichen Betrieb fortführen?

    Und auch über die deutsch-belgische Grenze hinaus macht man sich Gedanken. Man denkt an die Menschen, die von Feuer bedroht waren und dann ihr Haus durch einen Tornado verlieren. Lasst uns größer denken und handeln, so, wie es sich für eine gute Nachbarschaft gehört. Auch von mir ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, die mein zu Hause vor den Flammen gerettet haben. So wünsche ich den vom Sturm geplagten genügend Menschen an ihrer Seite, die helfen.
    Ganz liebe Grüße von den Nachbarn aus Mützenich