5 Kommentare

  1. Für alles was außerhalb Belgiens geschieht gibt es Geld ohne Ende. Geschieht aber etwas innerhalb des Landes, dann muss zuerst lange hin und her diskutiert werden, ob eine Hilfe überhaupt möglich ist. Werte Politiker, überlegt einmal, wer euer Gehalt bezahlt und wem ihr dadurch verpflichtet seid.

  2. Sie arbeiten zum wohl für die Allgemeinheit und lassen ihre Arbeit liegen. Sie waren dazu nicht verpflichtet und taten es trotzdem. Eine kleine Entschädigung als Dankeschön für ihre Hilfe wäre angebracht.

  3. Wie hoch ist die Schenkungsgrenze in Belgien? Wieviele begünstigte gibt es? Ist der jeweilige Betrag nicht dadrunter?! Oder kann man es als Kostenbeteiligung oder Aufwandsentschädigung betrachten ? Über was wird hier im Einzelfall gesprochen pro Helfer/Landwirt?

  4. Auch die DG könnte sich an einer Entschädigung beteiligen. Nur ein Bruchteil der Gelder, die in den vergangenen 10 Jahren für eine völlig aus dem Ruder gelaufene „Ostbelgien“-Standortkampagne verpulvert wurde, würde den Landwirten und Lohnunternehmern sicher gut tun. Schließlich liegt das Hohe Venn auch in… Ostbelgien und die die freiwilligen Helfer haben dazu beigetragen, den… ostbelgischen „Standort“ zu schützen.

  5. Es ist mehr wie traurig, dass es Diskussionen bedarf ob die Landwirte, LKW's, Lohnunternehmer,...eben alle die erhebliche Kosten haben zur Hilfe, entschädigt werden und wo das Geld herkommt. WO wären wir ohne diese Hilfe?
    Bitte liebe Politik, kümmert euch dringend darum.
    Das zusätzlich Spenden kommen, finde ich in Ordnung, aber wie werden diese aufgeteilt?
    Ausländische Hilfe ( Bauern....etc) waren auch zur Hilfe da.
    danke