Untersuchungen des Flussvertrages Amel-Rur haben in den Gemeinden Weismes, Malmedy, Stavelot und Stoumont das Vorhandensein von rund 60 natürlichen Quellen nachgewiesen. Die Hälfte davon ist noch nicht auf den offiziellen Karten eingezeichnet.
Ziel der Untersuchungen und nachfolgender Analysen ist es, die Kenntnisse über die Wasservorkommen zu verbessern, um sie bei Trockenheit und Dürre wirkungsvoller schützen zu können. Die Erkenntnisse über die Quellen sollen auch den Gemeinden und den Wasserversorgern mitgeteilt werden.
rtbf/moko