Auch in diesem Jahr sind Natagora, Natagriwal und die Fugea wieder auf der Suche nach der schönsten Wiese der Wallonie. Unter den acht Finalistinnen von "Qu'elle est belle ma prairie!" sind auch die beiden Büllingerinnen Andrea Fasch und Martina Lux.
Die Ausgabe 2026 hat einen besonderen Schwerpunkt: Sie steht im Zeichen des von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ausgerufenen "Internationalen Jahres der Landwirtinnen".

Die Preisverleihung findet am 25. Juli auf der Landwirtschaftsmesse von Libramont statt. Mit dem Wettbewerb wollen die Organisatoren daran erinnern, dass Dauergrünland zu den wertvollsten Lebensräumen in der Wallonie gehört.
Richtig bewirtschaftet liefern die Flächen hochwertiges Futter für Weidetiere und bieten gleichzeitig einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Sie tragen außerdem zum Schutz der Böden, zur Speicherung von Kohlenstoff, zur Verbesserung der Wasserqualität und zur Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe gegenüber dem Klimawandel bei.
mitt/la


Hallo,
das ist ja ein sehr spannendes Projekt!
Wirklich klasse!!
Es macht Gebiete und Menschen mit Ihrer Arbeit sichtbar, die meist im Hintergrund bleiben.
Allen "viel Glück" im Wettbewerb.
VG ,Dorothea Meisser aus DE, Göttingen
PS. Ob es solche Projekte auch im Deutschland gibt?