Nach einer militärischen Schießübung ist am Dienstagabend auf dem Truppenübungsplatz Elsenborn ein Vegetationsbrand ausgebrochen. Das Feuer entstand innerhalb der Sperrzone - einem Bereich, der wegen möglicher Blindgänger und Munition für Feuerwehr und andere Einsatzkräfte nicht zugänglich ist.
Nach Angaben der Hilfeleistungszone wurde die betroffene Fläche auf rund zehn Hektar geschätzt. Die Flammenfront war zeitweise etwa 150 Meter breit. Da die Einsatzkräfte das Gebiet nicht betreten konnten, waren nur Schätzungen möglich.
Eine Gefahr für die umliegenden Wälder bestand nach Angaben von René Schoonbrood, diensttuender Zonenkommandant der HLZ, nicht. Das Feuer breitete sich innerhalb der Sperrzone aus. Rund um das Gelände verlaufen Brandschneisen, die verhindern sollen, dass sich Flammen auf angrenzende Waldflächen und Vegetation ausbreiten.
Brände nach militärischen Schießübungen kommen laut Schoonbrood gelegentlich vor. Um das Risiko zu verringern, war jedoch bereits in der vergangenen Woche gemeinsam mit der Agentur Natur und Forst beschlossen worden, keine Leuchtmunition mehr einzusetzen.
Die Lage hat sich inzwischen deutlich beruhigt. An einer Seite wurde der Brand durch eine Brandschneise gestoppt, auf der anderen Seite brennen noch kleinere Flächen. Insgesamt ist die Situation nach Angaben der Hilfeleistungszone unter Kontrolle.
mitt/dog
Die Frage ist: Warum riecht es immer noch nach Rauch?
Der Wind kommt immer noch aus dieser Richtung....
Hat die aviation militäre belge keine Helicopter die die Sache mal beenden könnten.
Rauch ist ja gut, für Fleisch etc. aber die Eifel ausräuchern, das finde ich nicht so prickelnd.
Hoffentlich ist das in Anbetracht des sehr fehlenden Regens bald vorbei!