Der Streit zwischen Lehrpersonal und Regierung in der Französischen Gemeinschaft hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Nach der Stadt Lüttich hat jetzt auch die Provinz entschieden, alle externen Abschlussprüfungen im zweiten Sekundarjahr (CE1D) und im Abitur (CESS) abzusagen.
Als Grund nennt der Provinzialrat fehlende Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf, darunter Probleme beim Zugang zu den Prüfungsunterlagen sowie Unsicherheiten bei Transport und Verteilung. Damit fallen in der Region Lüttich an insgesamt mehr als 60 Sekundarschulen sämtliche Abschlussprüfungen aus. Die Schüler werden nun von den Klassenräten auf Basis ihrer Jahresleistungen bewertet.
Seit Wochen wächst in der Französischen Gemeinschaft der Unmut der Lehrkräfte über Sparmaßnahmen von Unterrichtsministerin Valérie Glatigny (MR).
rtbf/jp
Für das wichtigste, unsere Zukunft des Landes ist natürlich auch wieder kein Geld da.
Anstatt Bomben und Kriegsmaterial zu kaufen, sollten unserer schlauen Politiker auf Diplomatie und Verhandlungen setzen und nicht sofort eine Partei ergreifen. Früher waren Politiker sofort da um Gespräche mit den streitenden zu führen. Heute wird sofort Partei ergriffen und gedroht.
Die Milliarden für Aufrüstung sind weggeworfenes Geld. Wie könnte unser Land doch saniert werden, wenn nicht solche unerfahrene, ungelehrte in Brüssel solchen Unfug veranstalten würden.
Daß einzige was die kennen ist Steuererhöhungen. Wenn die MWST. wieder steigt, dann sinkt automatisch die Kaufkraft. Wir haben nicht mehr Geld zur Verfügung wenn mehr Steuern erhoben werden.
Kann denn Mathematiker denen nicht mal erklären, dass wir aus einem Euro keine zwei machen können ?
Ich schließe mich den ehrlichen Worten von Herrn Emonts-Pool an. Er trifft es auf den Punkt.