Der Hambacher Forst zwischen Köln und Aachen soll dauerhaft unter Schutz gestellt werden und sich langfristig zu einem Urwald entwickeln. Darauf haben sich das Land Nordrhein-Westfalen, Kommunen, Naturschutzverbände und der Energiekonzern RWE geeinigt.
Spätestens 2035 soll der Wald in öffentliches Eigentum übergehen. Schon vorher will RWE dort keine Forstwirtschaft mehr betreiben. Ziel ist es, dass sich die Natur ohne menschliche Eingriffe frei entwickeln kann.
Der Hambacher Forst war deutschlandweit zum Symbol des Widerstands gegen den Braunkohle-Abbau geworden.
dpa/re