Ein 66-jähriger Mann aus Lüttich ist vom Berufungsgericht zu zwölf Monaten Gefängnis und 56.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Außerdem muss er Vermögenswerte im Wert von 100.000 Euro abgeben. Der Mann hatte über Jahre hinweg hunderte exotische Tiere illegal gehalten und verkauft. Darunter waren unter anderem Affen, exotische Katzen, Schildkröten, Vögel und andere geschützte Tierarten.
2023 war in einem Hangar in Angleur ein Feuer ausgebrochen. Mehr als hundert Tiere kamen dabei ums Leben. Ermittler stellten später gravierende Verstöße gegen den Tierschutz fest: zu kleine Käfige, mangelnde Hygiene, schlechte Lichtverhältnisse und ein hohes Brandrisiko. Das Gericht untersagte dem Mann außerdem lebenslang, mehr als zehn Tiere zu halten.
L'avenir/re
So jemandem die Haltung von mehr als zehn Tieren zu untersagen, ist lächerlich. Er müsste nie wieder irgendein Tier halten dürfen.
Ganz meine Meinung, ich frage mich seit langem was mit den Richtern und Anwälten los ist, es geht eigentlich immer nur darum den Prozess zu gewinnen. Die armen Tiere oder wenn es um Kinder geht, bloß die Verbrecher nicht zu hart bestrafen, vielleicht werden die ja den richtigen Weg gehen so ein Blödsinn wenn es um Geld geht gibt es bei solchen Menschen kein Gewissen.