Fünf Jahre nach dem verheerenden Hochwasser von 2021 erinnert das Projekt "Mémoire des eaux" an die Katastrophe in der Wesertalregion. In den kommenden Wochen macht die Initiative Station in Limbourg, Verviers und Eupen.
Im Mittelpunkt steht ein geschützter Raum in Form eines Tropfens aus Holz und Stoff. Dort können Betroffene ihre Erinnerungen, Gefühle und Erfahrungen teilen. Die Gespräche dauern etwa 90 Minuten und finden einzeln statt.
Das Projekt wurde vom Lütticher Theater gemeinsam mit dem Theater NTGent entwickelt. Ziel ist es, den Menschen Raum zum Erinnern und Verarbeiten zu geben.
Im Alten Schlachthof in Eupen macht das Projekt vom 1. bis 5. Juli Halt. Pro Tag gibt es fünf Termine. Die Plätze sind begrenzt.
Die Stationen
- 10. bis 14. Juni: Kirche von Dolhain-Limbourg
- 17. bis 21. Juni: Kirche Saint-Remacle in Verviers
- 1. bis 5. Juli: Alter Schlachthof in Eupen
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