Die PFF hat die neue Regelung zu den steuerfreien freiwilligen Überstunden begrüßt. Die Reform sei ein Paradebeispiel für liberale Politik, sagte PFF-Präsident Sacha Brandt."Wer freiwillig mehr arbeitet, soll auch mehr von seinem Lohn behalten. Leistung muss sich lohnen", betonte er.
Die PFF unterstrich die Bedeutung der neuen Regelung mit Blick auf Ostbelgien. In einer Grenzregion mit vielen Pendlern stärke sie die Kaufkraft der Arbeitnehmer, erhöhe die Attraktivität des Standortes und gebe Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten, flexibel auf arbeitsintensive Phasen zu reagieren, schreibt die PFF in einer Mitteilung.
Laut der Regelung können Arbeitnehmer künftig jährlich bis zu 240 freiwillige Überstunden leisten, ohne darauf Steuern zu zahlen.
mitt/moko