Die Intensivstation der Klinik St. Josef hat eine neue Behandlung für Patienten mit akuter Niereninsuffizienz eingeführt. Zum Einsatz kommt eine moderne Hämofiltrationsmaschine. Die Technik werde seit März genutzt. Das schreibt die Klinik in einer Pressemitteilung.
Die Hämofiltration ermöglicht eine Blutreinigung außerhalb des Körpers. Dabei werden Giftstoffe und überschüssige Flüssigkeiten entfernt und der Elektrolythaushalt stabilisiert. Ziel sei eine schnellere und wohnortnahe Versorgung kritisch kranker Patienten direkt in der Klinik. Die Einführung wurde durch Schulungen des medizinischen Teams begleitet.
mitt/dop