Der ostbelgische Kammerabgeordnete Luc Frank (Les Engagés/CSP) begrüßt die Rentenreform der Föderalregierung. Die steigende Lebenserwartung und die wachsende Zahl an Rentnern übten enormen finanziellen Druck auf das bestehende System aus, heißt es in seiner Mitteilung.
Belgien stehe vor einer einfachen Wahl: entweder jetzt behutsam reformieren oder später unter weitaus schmerzhafteren Bedingungen reagieren. "Wer heute nicht handelt, riskiert morgen griechische Verhältnisse", so Frank. Er betont, die Reform sei sozial verträglich gestaltet worden. Niemand verliere, was er sich erarbeitet habe.
mitt/gaz
Ist ja schön das die Politiker die Rentenreform gut finden man hat fast an alle gedacht außer Politiker selbst die haben Sie vergessen
Sie bekommen viel Rente für wenig Leistung
Werte Politiker. Möchte gerne drei Vorschläge zur Rentenreform einbringen.
1.Ab sofort sollten alle Arbeiter, Beamte sowie Politiker in einen Rententopf eingezahlten.
2. Bei Renten Erhöhungen nicht prozentual vorgehen, sondern einen Betrag festlegen der für alle gleich sein sollte egal wie hoch die Pension oder Rente ist.
3.Eine einheitliche Rente einführen wie es schon in den Niederlanden der Fall ist.Und sollte jemand mit dieser Summe nicht auskommen, sollte zuerst das eigene aufgebaute Kapital aufgebraucht werden ehe weitere öffentliche Unterstützung in Frage käme, zb fürs Altenheim.
Mit anderen Worten, statt sich etwas aufzubauen, zu sparen und für das Alter privat vorzusorgen, wie es immer wieder geraten und gefordert wird, richtig Party machen, alles verjuxen und zum Schluss das gleiche erhalten wie die fleißigen Doofen. Gute Idee, wo bekommt man günstig Kredit?
Dass er die Rentenreform begrüßt, kann ich verstehen. Er und seine Kumpane sind ja nicht betroffen. Die füllen sich sogar ihre Taschen auf Kosten der Rentner. Von Scham keine Spur!