3 Kommentare

  1. Hinter all den Lippenbekenntnissen von wegen "Klimaschutz" und "Energiesicherheit", wozu die Windräder sowieso nichts beitragen, kommt die wahre Absicht hervor: "potentielle Einnahmequellen der Gemeinden". Ich denke hier ist der Wunsch Vater des Gedankens. Wenn man sich die Jahresabschlüsse von "Courant D'Air" ansieht (öffentlich einsehbar bei der BNB) sieht man dass der Betriebsgewinn in 2025 negativ ist (-177.161 €). Nur durch Finanzerträge kann man das Betriebsergebnis ins Positive drehen. Zudem steht in St. Vith noch immer die Ruine des "ersten Windrades Belgiens" dessen Abbau sich irgendwie immer weiter hinzieht. Honni soit qui mal y pense. Fazit: Die Gemeinden erhoffen sich durch die "Windräder" tolle Einnahmequellen, sitzen aber in einigen Jahren womöglich auf einem Haufen Windradschrott den sie dann teuer entsorgen müssen. Das trifft nicht mehr die heute Verantwortlichen, die glauben weiter an Klimawandel und Energiewende....

  2. Seit Beginn des Ukrainekrieges 2022 ist das Militärische wieder gefragt.
    Und hier ist es das Militärische, welches den Bau von Windrädern blockieren kann, bzw. den Garaus machen kann.
    Zugegeben... so schlecht finde ich das Militärische nun gerade wirklich nicht, wenn's uns sogar vor der grün-marxistischen Bedrohung bewahrt.