Künstler aus Lüttich und Gent wollen in einem gemeinsamen Projekt an die Flutkatastrophe 2021 erinnern. Das Projekt trägt den Namen "Mémoire des Eaux" - auf Deutsch: das Gedächtnis des Wassers.
Das Kunstwerk soll in Zusammenarbeit mit den Betroffenen entstehen. Dazu besuchen die Künstler zwischen Anfang Juni und Anfang Juli Gemeinden in der Region. Stationen sind in Eupen, Verviers, Limbourg, Chaudfontaine und Angleur.
Betroffene können bei den Treffen Erinnerungen, Gedanken und Gefühle zur Katastrophe hinterlassen. Alle gesammelten Botschaften fließen dann in ein Stahl-Denkmal ein.
Es soll im Lütticher Stadtteil Chênée aufgestellt werden - als dauerhaftes Symbol der gemeinsamen Erinnerung.
belga/ake
und in Deutschland sind 200 Menschen in einer einzigsten Unwetternacht einfach weggestorben. Und kein Zug fährt mehr seit 2021 in der Deutschen Eifel.
Und keinen scheints zu jucken.