Der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont hat neue Maßnahmen der Europäischen Union zum Schutz der Stahlindustrie begrüßt. Das Europäische Parlament hat in Straßburg strengere Regeln gegen billige Stahlimporte aus Drittstaaten beschlossen.
Künftig soll die Menge an zollfrei importiertem Stahl deutlich reduziert werden. Um 47 Prozent auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr. Für zusätzliche Importe sollen höhere Zölle von 50 Prozent gelten. Ziel ist es laut Arimont, europäische Unternehmen und Arbeitsplätze besser vor unfairer Konkurrenz - etwa aus China, Indien oder der Türkei - zu schützen.
Außerdem verabschiedete das Parlament neue Regeln zur Kontrolle ausländischer Investitionen in sensiblen Bereichen. Dazu zählen unter anderem militärisch nutzbare Technologien, die zivil genutzt werden können. Arimont betonte in einer Pressemitteilung, Europa müsse strategisch unabhängiger werden und wichtige Industrien besser absichern.
mitt/re
Der Schutz hat für die unzähligen Arbeiter in Deutschland umgesetzt zu werden!
Weil in der immer wohlhabenderen EU um Deutschland herum [Nettovermoegen von Flamen und Wallonen laut Statbel schon ~300.000 EUR] mehr wie genug Geld da ist für eine Alternative zu den unzähligen dortigen Kohle-Hochoefen und Kohle-Kokereien und Kohlekraftwerken!
z.B. durch Bau von Gewerbeparks und Straßen, die mal auf ein zivilisiertes EU-Land schließen lassen.
Herr Drescher, darf ich höflich fragen, auf welche Quellen Sie Ihre Aussagen begründen? Insbesonders interessieren mich die unzähligen Kohle- und Kohle- und Kohle-Anlagen. Interessant wäre von Arimont zu erfahren, wie er "unfaire" Konkurrenz definiert. Die EU und er haben meines Wissens mit ihrer irrsinnigen" green-deal-Strategie alles dafür getan, den Stahlkochern den Garaus zu machen.
"Herr Drescher, darf ich höflich fragen, auf welche Quellen Sie Ihre Aussagen begründen? Insbesonders interessieren mich die unzähligen Kohle- und Kohle- und Kohle-Anlagen."
Guten Tag Herr Joachim Wahl.
Googlen Sie nach "Energy-Charts Kreisdiagramme". Fokus auf die EU-Länder Holland, Polen, Tschechei. Plus das Kohlegas der belgischen Kohle-Hochoefen, die jetzt erstrecht volles Rohr laufen, weil EU-Nettoeinzahler Deutschland [Millionen Obdachlose] wirklich mittlerweile alles verliert einschließlich seinen Waldüberresten.