Das Qualitätslabel "Made in Ostbelgien" hat neun neue Mitglieder aufgenommen. Der Markenausschuss der Standortmarke Ostbelgien entschied sich einstimmig für die Aufnahme von acht Produzenten und einem neuen Partnerbetrieb.
Die neuen Mitglieder:
- Ferme Lejoly aus Ligneuville (Rohmilchkäse, Maquée und Joghurts aus der Milch der eigenen Kühe)
- Käsanova aus Schoppen (Käse aus regionaler Bio-Heumilch vom BioGut Schoppen)
- Brewtous’ aus Bütgenbach (Mehrfach ausgezeichnete Mikrobrauerei)
- Bäckerei Mertens aus Büllingen (Familienbetrieb seit 1905)
- Biofrisch vom Emmerich aus Herbesthal (biozertifiziertes Fleisch von Galloway-Rindern und weiteren Rassen)
- Pisciculture Mathonet aus Pont (Zucht von Regenbogenforellen und Lachsforellen)
- Maison YT aus Bütgenbach (Rhabarbernektar, Rhabarberstangen und Rhabarberpflanzen)
- Hof Peters aus Emmels (Sozial- und Eingliederungsbetrieb mit regionaler Lebensmittelproduktion)
- Belicious Boutique aus Bütgenbach (bietet belgische und regionale Produkte an)
DG-Ministerpräsident Oliver Paasch betonte die Bedeutung regionaler Qualität für den Standort Ostbelgien: Das Label verbinde Menschen, Ideen und Produkte. Es zeige, dass Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung echte Stärken für die Region seien.
Das Qualitätslabel "Made in Ostbelgien" soll regionale Produkte sichtbarer machen und die nachhaltige Wertschöpfung in der Region stärken.
mitt/dop/km