Der Notarztdienst der Klinik St. Josef erneuert seinen Fuhrpark. Ab dem 22. Mai wird ein neues Fahrzeug im Einsatz sein.
Bei der Auswahl des Autos wurde darauf geachtet, dass das Fahrzeug den Bedürfnissen einer ländlichen Gegend Rechnung trägt.
Auch die medizinische Ausrüstung wurde erweitert und auf den neuesten Stand gebracht. So ist der neue Notarztwagen so ausgestattet, dass unter anderem verschiedene Blutanalysen direkt vor Ort vorgenommen werden können. An Bord sind beispielsweise auch ein modernes Beatmungsgerät, ein automatischer Reanimationsarm der neuesten Generation sowie spezielle Notfallrucksäcke für Kinder und Erwachsene. Auch Material für Geburten, Verbrennungen, Amputationen und die Stabilisierung von Traumapatienten gehört dazu.
Kostenpunkt des neuen Fahrzeuges: 140 000 Euro. 60 Prozent der Kosten trägt die Deutschsprachige Gemeinschaft.
Der neue Notarztwagen bedient eines der weitläufigsten Gebiete Belgiens: Neben allen Eifelgemeiden ist der Dienst auch für mehrere frankophone Gemeinden zuständig. Auch das deutsche und luxemburgische Grenzgebiet werden bedient.

mitt/dop
"Bei der Auswahl des Autos wurde darauf geachtet, dass das Fahrzeug den Bedürfnissen einer ländlichen Gegend Rechnung trägt." Ich denke damit wollte man euphemistisch ausdrücken dass es kein E-Auto ist.... 😎😁