Das ehemalige Polizeibüro auf der St. Vither Straße in Büllingen steht seit dem Umzug der Polizei in das neue Polizeigebäude auf Morsheck leer. Das Gebäude gehört der Gemeinde und beinhaltet die Büros im vorderen Bereich sowie eine Wohnung im hinteren Bereich.
Das ÖSHZ hatte Bedarf angemeldet, um im vorderen Bereich drei Notaufnahmewohnungen und einen losgelösten Versammlungsraum einzurichten. Daneben sollen dort zwei Garagen für ÖSHZ-Fahrzeuge eingerichtet werden. Das Gebäude auf der St. Vither Straße muss dafür aber erst einmal umgebaut werden. Die Wohnung im hinteren Bereich soll wieder als Wohnung genutzt werden. Der Gemeinderat hat den Prinzipbeschluss einstimmig angenommen.
Am 26. Mai findet der erste Holzverkauf der Gemeinde Büllingen in diesem Jahr statt. Zum Verkauf stehen acht Lose mit insgesamt 13.974 Kubikmeter Nadelholz. Der Verkauf startet um 18 Uhr in der "Jägerstube" in Rocherath.
Für Diskussion sorgte der Bürgertopf der Gemeinde Büllingen. Durch diesen neuen Topf können Bürger in den Ortschaften der Gemeinde gemeinsam Projekte für die Allgemeinheit finanzieren. Die Opposition ist mit verschiedenen Anschaffungen aus dem vergangenen Jahr nicht einverstanden. So würde im Beschluss stehen, dass nur Projekte für die Allgemeinheit finanzierbar sind. Der Kauf einer Schneefräse in Mürringen stieß der Opposition auf. So sei das ein Zuschuss und kein Projekt. Die Mehrheit erwiderte, dass man hier auch die Bürger gemeinsam entscheiden lassen will, was sie kaufen wollen. Eingreifen könne man dann, wenn wirklich Schabernack gekauft würde, den niemand brauche. Man sei jedoch auch bereit, sich nach diesem ersten Jahr noch einmal Gedanken zu machen zum Ablauf des Bürgertopfs.
Auch das Thema Waldarbeiten sorgte erneut für Gesprächsstoff im Gemeinderat. So zeigte sich die Opposition nicht ganz zufrieden mit dem Umgang der Forstverwaltung mit den Mitarbeitern der Gemeinde bei einer Waldbegehung im April. Der Umgang sei stellenweise arrogant gewesen, heißt es aus der Opposition. Auch Diskussionen seien nicht wirklich zu Ende geführt worden. Die Mehrheit konnte die Argumente zum Teil nachvollziehen. Mit den gesammelten Erkenntnissen möchte man sich jetzt nochmal im Gemeinderat zusammensetzen, um zu schauen, was der gemeinsame Standpunkt für dieses komplexe Thema ist. Bürgermeister Rainer Stoffels betonte aber, dass der Gemeinderat, die Waldarbeiter und das Forstamt in Zukunft weiter miteinander arbeiten müssen.
Wohnraum sofort bitte!
Allein im Foederalem Koenigreich wird der Bau von Neubauwohnungen für inzwischen rund 3 Millionen wohnungssuchende Menschen einfach verweigert.
Schlimmster Verdacht von mir, wenn auch juristisch kaum nachweisbar: Nationalismus mit dem Naturschutz aus nationalistischem Beweggrund in vielen EU-Ländern um Deutschland herum "Naturschutz bitte nur bei uns in unseren stolzen EU-Ländern! Doch nicht in Deutschland!"