Das Europäische Parlament hat eine Hilfe in Höhe von rund zwei Millionen Euro für die 507 Beschäftigten genehmigt, die nach der Insolvenz von Liberty Steel in Flémalle bei Lüttich ihren Job verloren haben.
Die Mittel stammen aus dem Europäischen Globalisierungsfonds, der Arbeitnehmer nach großen Entlassungswellen unterstützt. Die betroffenen Stahlarbeiter erhalten damit unter anderem Unterstützung bei der Jobsuche sowie bei Weiterbildungen und Umschulungen.
Die Kosten dafür werden insgesamt auf rund 2,4 Millionen Euro geschätzt. Der EU-Fonds darf davon etwa 85 Prozent übernehmen. Seit 2024 sind bereits 22 Millionen Euro aus dem Fonds nach Belgien geflossen.
belga/dop