Auch am Wochenende wird das GrenzEcho nicht überall ankommen. In der Eifel werden die Zeitungen zwar verteilt - allerdings mit Verspätung. Im Norden der Deutschsprachigen Gemeinschaft fällt die Zustellung komplett aus.
Um den Abonnenten entgegenzukommen, öffnet die Geschäftsstelle in Eupen am Samstagvormittag von 8:30 bis 12 Uhr. Dort können Leser ihre Zeitung abholen oder sich telefonisch informieren.
Wie es in den nächsten Tagen weitergeht, bleibt unklar. Wie das GrenzEcho mitteilt, ist für Dienstag in der Eifel eine Verteilung geplant - zum Teil über die Briefpost und damit später als üblich. Im Norden dürfte der Streik weiterlaufen.
Ob fehlende Ausgaben nachgeliefert werden, ist derzeit offen. Falls nicht, will das GrenzEcho den Betrag gutschreiben. Die digitale Ausgabe bleibt jederzeit verfügbar.
Abonnenten können die aktuelle Ausgabe digital und in druckidentischer Form auf grenzecho.net sowie in der GE-App lesen.
Bei Fragen oder Problemen mit der Zustellung können sich Abonnenten direkt an den Leserservice unter der Rufnummer +32 (0)87 59 13 00 oder via Mail an abo@grenzecho.be wenden.
mitt/gaz