Die belgische Armee soll ihre Standorte künftig stärker für die Industrie öffnen. Das hat Verteidigungsminister Theo Francken angekündigt. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Armee und Industrie zu stärken - und gleichzeitig vorhandene Kapazitäten sinnvoll zu nutzen.
Ein möglicher Standort ist auch das Militärlager Elsenborn. Dort könnten in Zukunft Unternehmen aus dem Verteidigungssektor angesiedelt werden.
Geplant ist, in jeder Provinz einen Standort bereitzustellen. Betriebe sollen dort Infrastruktur nutzen - teilweise exklusiv, teilweise gemeinsam mit dem Militär. Voraussetzung ist, dass die Projekte einen klaren Bezug zur Verteidigung haben.
Der Staat selbst will nicht anstelle der Unternehmen investieren, sondern lediglich Platz zur Verfügung stellen.
belga/ake
Hoffentlich handelt es sich bei dieser Meldung um einen Aprilscherz.
Ansonsten, das hatten wir doch schon mal, ..."MECAR" lässt grüssen!