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J1T: Mörgenswerkstatt Aachen: Wo Pferde, Schwäne und besondere Kostüme entstehen

26.03.202619:24
  • Aachen
  • Eupen
  • Journalist für einen Tag
  • Königliches Athenäum Eupen
J1T: Hinter den Kulissen des Aachener Theaters - Mörgenswerkstätten
Bild: Robin Emonts/BRF

Am Donnerstag waren Mona und Olivier vom Königlichen Athenäum Eupen als Journalisten für einen Tag für uns in Aachen unterwegs. Sie haben einen Beitrag passend zum "Tag des Theaters" am Freitag gemacht. Sie haben hinter die Kulissen des Aachener Theaters geblickt - in den Mörgenswerkstätten.

Los geht es in der großen Schreinerei in der alten Tuchwerkstatt."Wir sind jetzt hier im Bankraum. Hier entstehen unsere Bühnenbilder in der Schreinerei. Drei Monate vor jeder Aufführung haben wir die sogenannte Bauprobe, wo dann schon mal mit den Bühnenbildnern das Bühnenbild Probe aufgebaut wird auf der großen Bühne, oder je nachdem, wo das Stück spielt, mit den Sachen, die wir gerade sowieso da haben, um schon mal zu gucken, wie wird es am Ende aussehen, was ist möglich, was ist nicht möglich. Nach dieser Bauprobe, drei Monate vorher, machen sich unsere Schreinerinnen und Schreiner dann an die Arbeit und fertigen hier die Bühnenbilder."

Das sind manchmal riesige Teile, wie zum Beispiel für "Romeo und Julia". Die passen nicht durch jede Tür, müssen oft abgebaut werden und sind deshalb auch beschriftet. Direkt daneben schwebt ein Pferd aus Styropor. Das  wird für eine Oper angefertigt, die bald Premiere feiert. Eine Etage darüber geht es für uns durch die Malerei. Hier bekommt, das Bühnenbild seine Farbe.

Gleich dahinter wartet Nina auf uns. Sie ist auszubildende Schneiderin in der Herren-Schneiderei. Sie bezieht Knöpfe mit blauen Stoff für ein Herren-Smoking. Über die Jahre hat sie an vielen Kleidungsstücken mit geschneidert. Ein Kleidungsstück ist ihr dabei besonders in Erinnerung geblieben. "Für eine Oper ist damals ein Königsmantel hergestellt worden. Der war ziemlich schwer, ich glaube,  20 Kilo. Da haben wir noch am Tag vor der Premiere dran gearbeitet. Das war ein ziemlich großes Projekt, wir haben am Ende zu fünft außen herumgesessen und haben geguckt, dass noch alles fertig wird mit den ganzen Kleinteilen, die da angebracht werden mussten."

J1T: Hinter den Kulissen des Aachener Theaters - Mörgenswerkstätten
Bild: Robin Emonts/BRF
J1T: Hinter den Kulissen des Aachener Theaters - Mörgenswerkstätten
Bild: Robin Emonts/BRF
J1T: Hinter den Kulissen des Aachener Theaters - Mörgenswerkstätten
Bild: Robin Emonts/BRF

Den Königsmantel können wir heute leider nicht sehen, er ist Teil einer Ausstellung außer Haus. Als Trost geht es für uns in einen ganz besonderen Raum. "Das ist jetzt unser Damenfundus, hier werden alle Kostüme eingelagert von den Stücken, die jetzt abgespielt sind oder nicht nochmal aufgenommen werden in der nächsten Spielzeit. Hier geht man durch, wenn eine neue Oper oder ein neues Schauspiel angespielt wird. Dann wird erst einmal geschaut, welche Kostüme kann man wiederverwenden, welche Kostüme kann man verändern, anpassen, damit sie zu dem neuen Stück passen."

Hier kann man Stunden verbringen und sich durch die Reihen an Kostümen arbeiten. Das Besondere: An Karneval oder Halloween werden verschiedene Einzelstücke verkauft. Die Kostüme sehen aber am besten an Schauspielern aus.

A propos Schauspieler, ein paar Treppen weiter wird fleißig geprobt. Ein besonderer Einblick. Stück für Stück wird aus dem geschrieben Text eine gespielte Szene. Hier wird eine Szene vom Theaterstück "Moskito" geprobt.

Abschließend geht es für uns in einen letzten Raum voller Figuren. "Die letzte Station für heute ist die Kaschierwerkstatt. Nochmal ein sehr künstlerischer Teil unserer Werkstätten, wo die Bühnenbilder und auch einzelne Requisiten aus Styropor hergestellt werden. Also ein sehr großes Kunstwerk bei uns am Theater."

Ein kleiner Einblick in eine riesige Werkstatt. Interessierte können selbst einmal in die Hallen der Mörgenswerkstatt schauen. Infos gibt es auf der Internetseite des Aachener Theaters.

Projekt "Journalist für einen Tag": Mona und Olivier vom Königlichen Athenäum Eupen

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