3 Kommentare

  1. Ich schätze dass die Unversehrtheit der Landschaft ein wesentlicher Faktor für die Artenvielfalt und, vermutlich für die Meisten wichtiger, den Tourismus ist.
    Die Hochfläche von Dreiborn sollte Warnung genug sein.

  2. Es stellt sich hier die Frage, ob das Urteil des Staatsrates gegen den Windpark wirklich abgewartet wurde? Wurde wirklich eine Analyse der Fakten die für oder gegen Windräder sprechen durchgeführt? Ist dieses Gelände wirklich geeignet, um dort Windräder aufzustellen? Wie sieht es mit der Schädigung der Natur aus? Gibt es Speichermöglichkeiten für die Stromspitzen, damit auch wirklich eine wirtschaftliche Nutzung der Energie möglich ist.

  3. Sehr geehrte Frau Eichen, die Schädigung der Natur spielt bei diesen mafioesen Windgeschaeften keine Rolle. Wenn irgendwo ein Baum gefällt wird, hagelt es Protest. Bei der Vermuellung der Landschaft spielen Waldrodungen keine Geige. Übrigens, es gibt keine Möglichkeit Strom großtechnisch zu speichern. Von wirtschaftlicher Nutzung kann bei auf Dauersubventionen ausgelegten Geschäftsmodellen ebenfalls keine Rede sein.