Die DG erhält 6,5 Millionen Euro aus dem EU-Klima-Sozialfonds. Das ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Föderalstaat und den verschiedenen Teilstaaten. Voraussetzung ist, dass die EU-Kommission den belgischen Klima- und Sozialplan genehmigt.
Das Geld soll zwischen 2028 und 2032 ausgezahlt werden. Die DG will die Mittel nutzen, um Sozialwohnungen energetisch zu sanieren. Profitieren soll die ÖWOB, die öffentliche Wohnungsbaugesellschaft in Ostbelgien.
Ministerpräsident Oliver Paasch zeigte sich in seiner Pressemitteilung über das Verhandlungsergebnis zufrieden. Die Einbindung der DG als eigener Teilstaat bei den Verhandlungen sei nicht selbstverständlich gewesen, schreibt er.
Der EU-Klima-Sozialfonds soll Belastungen durch den Emissionshandel abfedern und besonders betroffene Haushalte sowie Kleinunternehmen unterstützen.
mitt/ake