Das Opfer des Brandes von Crans-Montana, das in Lüttich behandelt wurde, ist in die Heimat zurückgekehrt. Die junge Frau war seit dem 2. Januar im Verbrennungszentrum des CHU Lüttich behandelt worden.
Sie lag zeitweise im künstlichen Koma und musste mehrfach operiert werden. Trotz der noch langen Rehabilitation zeigte sie sich erleichtert. Die Heimreise sei ein Zeichen dafür, dass es ihr besser gehe, sagte sie - und sie freue sich besonders darauf, Familie und Freunde wiederzusehen.
Gleichzeitig äußerte sie Dankbarkeit gegenüber dem Personal des CHU Lüttich. Medizinisch wie menschlich habe man sie hervorragend begleitet, erklärte sie.
meuse/ake