4 Kommentare

  1. Man kann davon ausgehen dass der Einspruch der Gemeinde Raeren nur eine Formalie ist um politisch das Gesicht zu wahren. Man will vor dem Wahlvolk nicht als Verlierer da stehen. Zumal der eigentliche Antragsteller nicht die Gemeinde Raeren ist sondern ENGIE ELECTRABEL. Bleibt zu hoffen dass ENGIE ELECTRABEL nach dieser Ablehnung das Interesse an diesem Wahnsinn verloren hat und Raeren somit davon verschont bleibt. Die Föderalregierung unter BdW steht für eine andere Energiepolitik, es besteht die Hoffnung dass der „Windwahn“ seinen Zenit überschritten hat und Belgien wieder auf den Weg einer rationalen Energiepolitik zurück findet.

  2. Zum Glück abgelehnt. Die jetzt überall auf gestellten Windräder stehen mehr als sie Strom produzieren. Nimmt man die Lebensdauer eines Windrads und zählt die Zeit wo sie Produzieren, dann kommt man geschätzt auf 6bis 7 Jahre wenn sie vorher nicht schon Defekt oder beschädigt sind .
    Dann diese Dinger kann man noch nicht Recyclingen , also noch mehr Belastung der Umwelt.
    Wir haben genug Landwirtschaft um Biogas Anlagen zu betreiben, und den dadruch entstehenden Abfall kann als Dünger verwendet werden. Die sind unabhängig von Sonne und Wind.

  3. Ich hoffe,daß es bei der Ablehnung bleibt.
    Wer sich anschaut, wie groß der Durchmesser allein der Betonfundamente der Windräder werden muss..., wer die Strecke nach Eupen abfährt und die Randvegetation im Lauf der vier Jahreszeiten bewundert...., wer jemals in der Nähe eines Trafohäuschens stand und hörte welch hohes Fiepen davon ausgeht (Lammersdorf)....jeder, der auch nur einen Hauch von Respekt vor der am Ort befindlichen Flora und Fauna hat, wird sich freuen.

  4. Das ist ja mal eine gute Nachricht. Das Projekt ist alles andere als umweltfreundlich. Alleine der erhebliche Waldverlust wäre schon eine Katastrophe. Bleibt nur zu hoffen, dass diejenigen, die das Projekt auf Biegen und Brechen durchziehen wollen, anfangen nachzudenken und nach vernünftigeren Lösungen für grünen Strom zu suchen