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  1. Weder mit PV-Anlagen noch mit Windräder lässt sich eine Wasserstoffproduktion technisch wie wirtschaftlich betreiben. Wackel-Strom nach Wetterlage und Jahreszeit, das kann nicht funktionieren. Das wissen auch die Betreiber und spekulieren jetzt auf grosszügige Subventionen durch die Politik. Die Medien machen Druck, die Politik muss etwas vorzeigen, also wird wohl ein weiteres mal EZB Schuldengeld in solchen Projekten verbrannt. Der Steuerzahler ist am Ende derjenige der die Rechnung begleichen muss. Mal sehen wie lange der Öko-Irrsinn noch so weitergeht.....

  2. zu wenig Treibstoff?
    zu wenig alternativen Treibstoff?
    zu wenig Strom für Wasserstoff?
    ist auch dieses Potjemkinsche Dorf der Energiewende abgebrannt?
    ...Wer konnte das bloß ahnen? 😁😁😁

    Die Gruppe "Gegenpol Ostbelgien" hat es gewusst!
    Bitte besuchen Sie unsere Website. Danke.

  3. Wenn es doch nur eine Möglichkeit gäbe, den Strom vom Dach direkt zu nutzen, ohne ihn aufwendig und verlustbehaftet in Wasserstoff umwandeln zu müssen. So etwas wie einen mobilen Speicher, der Strom als chemische Energie speichern und wieder abgeben kann. Mit einer solchen Vorrichtung (ich schlage den Namen „Akkumulator“ vor) könnte man sogar E-Motoren antreiben. Das wäre vielleicht ein guter Forschungsansatz für den Liège Airport. /s