Neues Wolfspaar im Raum Büllingen-Bütgenbach unterwegs

Im Raum um Büllingen und Bütgenbach ist ein neues Wolfspaar unterwegs. Das schreibt die Zeitung L'Avenir.

Wolf (Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / ViktoriaNov44)

Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / ViktoriaNov44

Die beiden Wölfe wurden bereits im Oktober gesichtet. Das Männchen ist italienisch-alpiner Abstammung und wurde bereits vom Wolfsnetzwerk identifiziert.

Das Weibchen könnte wohl aus einem Wurf von Akela und Maxima stammen, die im Venn angesiedelt sind. Die Vermutung muss allerdings noch mit DNA-Proben bestätigt werden.

avenir/ale

8 Kommentare
  1. Erhard Peters

    Wenn eines meiner Tiere von den Wölfen gerissen werden sollte werde ich beginnen sie erbarmungslos zu jagen. Und dabei ist mir vollkommen egal ob der Wolf ein geschütztes Tier ist oder nicht. Unsere Vorfahren haben alles daran gesetzt die Wölfe loszuwerden weil sie nicht mit den Tieren zusammenleben konnten. Und jetzt glauben ein paar Möchtegernweltverbesserer sie müssten Wölfe wieder heimisch machen.

  2. Thorsten Schleicher

    Klar fragt sich der eine oder die andere, wozu wir den Wolf denn eigentlich brauchen. Aber ist es denn wirklich an uns Menschen, Tierarten ein Lebensrecht zu- oder gar abzusprechen? Ganz sicher hat jede Tier- und Pflanzenart eine Bedeutung in unseren komplexen Ökosystemen. So nimmt der Wolf als großer Fleischfresser eine wichtige Rolle ein: Er begrenzt den Bestand seiner Beutetiere, wie Rehe, Rothirsche und Wildschweine. Auch tragen Wölfe dazu bei, die Ausbreitung von Krankheiten unter diesen Wildtierarten zu reduzieren, indem sie schwache und alte Tiere zuerst erbeuten. Viel wichtiger noch: Naturschutz ist ein hohes gesellschaftliches Gut, und als reiches, stabiles Industrieland können, ja müssen wir uns für den Schutz unserer Natur – und ­dazu gehören Wölfe – einsetzen.

  3. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Guten Morgen Herr Schleicher.

    Der Mensch ist wichtiger als der Wolf. Wölfe gehören in abgetrennte Gehege oder Zoos wie andere Wildtiere. Unsere Gegend ist zu dicht besiedelt, damit ein Zusammenleben möglich ist. In den dünn besiedelten Weiten Sibiriens und Kanadas ist das was anderes. Da ist Platz genug für jeden.
    Und Wölfe werden nicht gebraucht zur Regulierung des Wildbestand. Dafür gibt es Jäger.

  4. Rene krings

    Werde mir zu helfen wissen.warte nur drauf

  5. Olivia Schluckebier

    An alle Wolfshasser…schämt euch.
    Eure Parolen sind Hetze hoch drei.
    Schützt euer Vieh in und gut ist.
    Jeder Riss ist zuviel, zeigt uns aber wo wir nachbessern müssen. Und früher hatte man auch nicht die Schutzmöglichkeiten wie heute. Da sollte drüber nachgedacht werden!
    Abgesehen davon, wird jeder Riss bezahlt und Schutzmaßnahmen werden mitfinanziert!!!
    Und jetzt bleibt mal sachlich

  6. Jean-Pierre DRESCHER

    „Deutsche Flüchtlinge“ aus der BRD wo man alles was mal Eichenwald etc. war durch Zubetonierung irreversibel verwüstet.

  7. Gaby Foerster

    Zuerst einmal sollte man überdenken, dass es vor den Vorfahren, die den Wolf ausgerottet haben, Vorfahren gegeben hat, die den Wolf als Jagdgehilfen und Begleiter domestiziert haben. Der Mensch hat dem Wolf den Lebensraum weggenommen und nicht umgekehrt. Was ist dabei, wenn der Wolf jetzt etwas von diesem Lebensraum zurückerobert? Platz ist gerade in Eifel und Hohem Venn für alle genug da und so oft schlagen die Tiere doch überhaupt nicht zu. Bei allem Verständnis für die Weidetierhalter, aber wenn sie ihre Tiere vernünftig einzäunen, dann bekommen sie den Riss auch erstattet. In meinen Augen ist der Mensch sowieso das größere Raubtier. Sollte ernsthaft versucht werden, dem Wolf nachzustellen und ihn der Natur zu entnehmen, werde ich dem Wolf zu helfen wissen. Das ist ein Versprechen!

  8. Ramona Fesser

    Hallo an Alle,. schön das man die Risse erstattet bekommt….aber es geht nicht immer nur ums Geld das ist mir schnurz egal…..mir geht es um meine Tiere….herzliche Grüße an die Klugscheißer….ja der Wolf darf hier auch leben kein Ding aber auch ihm müssen Grenzen gezeigt werden wie zum Beispiel auch den Wildschweinen.