Wie sieht es im neuen Schuljahr aus? Lydia Klinkenberg zum Schwimmunterricht

Seit gut einer Woche hat die Schule wieder begonnen und so langsam gewöhnen sich Eltern und Kinder wieder an den Lernalltag.

Das Schwimmbad von Worriken (Archivbild: Melanie Ganser/BRF)

Das Schwimmbad von Worriken (Archivbild: Melanie Ganser/BRF)

Neben Mathe und Deutsch steht natürlich auch Sport auf dem Programm – dazu gehört in der Regel auch Schwimmunterricht. Spätestens seit dem verheerenden Hochwasser ist das Eupener Wetzlarbad geschlossen und viele Kinder haben keine Möglichkeit mehr, schwimmen zu lernen.

Im vergangenen Jahr wurde auf das Schwimmbad von Worriken ausgewichen. Das soll auch in diesem Jahr so sein, erklärt DG-Bildungsministerin Lydia Klinkenberg. „Wir sind dabei, mit Worriken nach verschiedenen Slots zu schauen, in denen dann unsere Schüler aus Eupen und Lontzen schwimmen gehen können. Man muss auch schauen, dass es organisatorisch gut funktioniert, dass die Fahrten nicht zu lange sind, dass die Schüler aber auch nicht zu lange am Stück schwimmen.“

Die DG übernimmt die Kosten für den Schülertransport zu 100 Prozent. Bis Januar sind die Kinder der Pater-Damian-Grundschule aus Eupen dran. Im neuen Jahr folgen dann die Kinder aus den anderen Schulen aus Eupen und Lontzen. Allerdings fehlt es nach wie vor an Schwimmlehrern. Diese werden händeringend gesucht. Wer Zeit und Lust hat, sich zum Schwimmlehrer ausbilden zu lassen, findet mit Sicherheit direkt einen Job.

dop