Sourbrodt: Verurteilter Pädophiler will nicht umziehen

In Sourbrodt machen sich Eltern weiter Sorgen um ihre Kinder wegen eines verurteilten Kinderschänders.

Missbrauch von Kindern (Illustrationsbild)

IIlustrationsbild:© Bildagentur PantherMedia / vkarafill

Der pädophile Mann wohnt ausgerechnet gegenüber der Grundschule, was für Beunruhigung sorgt.

Die Situation ist seit Ende Mai bekannt. Seitdem versuchen sowohl die Gemeinde Weismes als auch die Sozialwohnungsbaugesellschaft, deren Mieter der Mann ist, ihn zu einem Umzug zu bewegen. Doch: Er will bleiben, wo er ist, und es fehlt die Handhabe, ihn zu einem Wechsel des Wohnortes zu zwingen.

Auch Bürgermeister Daniel Stoffels ist nicht glücklich mit der Situation. Er versteht die Sorgen der Anwohner, kann aber wenigstens etwas beruhigen: In Trois-Ponts, wo der Mann vorher lebte, gab es keinerlei Vorfälle.

lameuse/fk

4 Kommentare
  1. Frank Mandel

    Wer hat ihn denn da einziehen lassen?
    Natürlich muss der Mann da weg.
    Was er will ist doch nicht die Frage sondern was er muss!
    Viel Erfolg beim Umzug!

  2. Nancy Schmitz

    Wo soll er denn hin Herr Mandel ? Wenn er verurteilt geworden ist und jetzt wieder auf freien Fuss dann hat er seine Strafe (lang genug oder nicht) abgesessen und ist ein freier Bürger !

  3. Carine Demonthy

    Na Frau Schmitz wohl keine eigenen Kinder oder als Kind belästigt worden.
    Bei mir trifft beides zu, deshalb kann ich die Sorgen der Eltern verstehen. Auch wenn die Rechtslage diesem Mann recht gibt
    Und bitte, welcher vernünftige Mensch bringt sich selbst in Versuchung??? Nachtigall ik hör dir trabßen.

  4. Yves Tychon

    Glaubt hier jemand ernsthaft, man könne das Rückfallrisiko ausschalten, wenn der potentielle Kinderschänder drei Straßen oder drei Dörfer weiter wohnen würde?