Aachen: „Sounds for Climate“ wieder abgesagt

Das Festival "Sounds for Climate" findet erneut nicht statt.

Nach einem halben Jahr Vorbereitungszeit musste das Festival, das am 3. September im Tuchwerk Soers stattfinden sollte, jetzt abgesagt werden. Grund ist eine aufgrund hoher Kosten nicht vorhandene „Schallprognose“.

Es ist nach 2020 und 2021 die dritte Absage in Folge.

mitt/re

5 Kommentare
  1. Marcel Scholzen eimerscheid

    Kein Festival bedeutet keine Belastung für Mensch und Umwelt. Den Organisatoren kann man nur dankbar sein für ihre Einsicht.

  2. Jochen Decker

    Für die Umwelt und das Klima ist es besser so. Was wäre da wieder an Energie verbraucht worden.
    Niemand hätte sich da wirklich wohl gefühlt.

  3. Guido Scholzen

    Klimaschützer sind Öko-Heuchler. Show ist alles, der Rest ist Schikanerei andersdenkender Menschen, sogar wenn es nur Kritik ist.

  4. Lutz-René Jusczyk

    Dass der durch menschliches Handeln verursachte Klimawandel eine Gefahr darstellt, werden Sie aber nicht leugnen, oder etwa doch?

  5. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr jusczyk

    Den Klimawandel akzeptieren die meisten.Mich einbezogen.Das man etwas tun muss, ist nur logisch.

    Für mich sind allerdings so intolerante Organisation wie „Friday for future“ und Personen wie Greta Thunberg ein Problem, denn sie leisten keinen praktischen Beitrag.Es sind einfach nur verwöhnte und behütete High-society-Kids, die wenig Ahnung haben vom Leben.Denen würde der Besuch eines afrikanischen Elendsquartier die Augen öffnen und ein wenig in die Realität holen.

    Dieses Problem kann man nur durch weltweite Zusammenarbeit lösen und zwar im demokratischen Konsens.