Deutschland stuft Belgien als Corona-Hochrisikogebiet ein – Ausnahmen für Grenzverkehr

Die deutsche Bundesregierung stuft Belgien wegen stark steigender Infektionszahlen von Sonntag an als Corona-Hochrisikogebiet ein.

Grenzübergang Köpfchen (Bild: Stephan Pesch/BRF)

Grenzübergang Köpfchen (Archivbild: Stephan Pesch/BRF)

Das gleiche gilt für einen Großteil der Niederlande, wie das Robert-Koch-Institut am Freitag bekanntgab. Wer aus einem Hochrisikogebiet nach Deutschland einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien.

Für Grenzpendler und Grenzgänger gelten aber Ausnahmen, wie Ministerpräsident Oliver Paasch dem BRF erklärte. Allerdings müssen Grenzgänger, insofern sie nicht geimpft oder genesen sind, zweimal pro Woche ein negatives Testergebnis vorlegen.

Über die Grenzgänger hinaus gilt ebenfalls eine Ausnahme für Aufenthalte bis zu 24 Stunden, also beispielsweise zum Einkaufen. Dafür muss aber ein Covid-Safe-Ticket vorgezeigt werden.

dpa/brf/sp

7 Kommentare
  1. Peter Mertens

    Stehen Sie jetzt wieder an der Grenze und kontrollieren das Covid-Safe-Ticket. Kommt mir bekannt vor, hatten wir schon letztes Jahr, da mussten wir eine eidesstattliche Erklärung mitführen..
    Vielleicht muss meine Frau wieder hinten sitzen….

  2. Nadine Zinke

    🤦‍♀️Echt jetzt???
    Was bedeutet das jetzt bitte????
    Ist doch nicht normal

  3. alexander timmermann

    Essen fuer alle Kinder round the world , freiheit fuer Julian Assange und dann eine gemeinsame Verfassung .

  4. Paul Siemons

    Die Hysterie setzt sich weiter fort. Ist mir aber egal. Ich möchte ohnehin als Gesunder nicht von geimpften Kranken angesteckt werden.

  5. Frank Kueches

    Woher nimmt dieses Land nur diese Arroganz her ? Deurschland steht als unfaehigste Land im Umgang mit der Pandemie da und fuehlt sich noch das zu berufen auf andere Laender zu zeigen wie anmassend ist das denn?

  6. Dieter Leonard

    @P. Siemons

    Ihre Wahrnehmung ist ganz weit weg von der Realität. Mit Vernunft und gesundem Menschenverstand verfällt man nicht in Hysterie sondern stellt sich den offensichtlichen pandemischen Herausforderungen.
    Oder man steckt seinen Kopf in den Sand…

  7. Paul Siemons

    @D Leonard: Danke, dass Sie mir meine Wahrnehmung erklären, ich erlaube mir aber meine Eigene. Die hat mich jetzt fast 70 Jahre gut durchs Leben geführt. Und die sieht so aus: Ich bin nicht geimpft und bleibe das auch. Zu recht, inzwischen hat sich erwiesen, dass der so genannte Impfstoff nicht vor einer Infektion schützt, also mehr Risiken als Nutzen birgt. Und weil man das nicht zugeben kann, wird ein Sündenbock heran gezogen. Die Ungeimpften. Die vergiften zwar keine Brunnen mehr, stecken aber angeblich alle an.

    Ich verhalte mich entsprechend meinem Impfstatus, gehe nicht aus, meide jegliche Veranstaltungen, springe nicht als Jeck und Narr herum, trinke keinen Kopfschmerzwein auf Weihnachtsmärkten und hüpfe nicht für FFF in Massen herum. Ich arbeite ausschließlich von Zuhause aus.

    JEDER Geimpfte, der meint, er sei weder für sich noch für andere eine potenzielle Gefahr, verhält sich weniger verantwortungsvoll als ich.