Juristische Aufarbeitung der Randale in Lüttich vom März hat begonnen

Drei Monate nach den schweren Ausschreitungen und Sachbeschädigungen in Lüttich hat die Polizei eine Reihe von jugendlichen Randalierern identifizieren können.

Bei den Ausschreitungen in Lüttich gingen Schaufenster zu Bruch (Bild: Thomas Michiels/Belga)

Bei den Ausschreitungen in Lüttich gingen Schaufenster zu Bruch (Bild: Thomas Michiels/Belga)

Knapp ein Dutzend der meist Minderjährigen wurde mittlerweile dem Jugendrichter vorgeführt. Einzelheiten wollte die Lütticher Justiz zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekanntgeben.

Am 13. März war es im Bereich der Place Saint-Lambert zu Geschäftsplünderungen und Angriffen auf Polizeibeamte gekommen. 39 Polizisten wurden verletzt.

Die minutiöse Auswertung von Videoaufnahmen öffentlicher Kameras sowie von Überwachungskameras in Geschäften ermöglichte es, einen Teil der Drahtzieher zu identifizieren. Außerdem hatte die Polizei die Bevölkerung dazu aufgerufen, private Handy-Aufnahmen zur Verfügung zu stellen.

meuse/mh

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