3 Kommentare

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  1. Eine gelungene Werbekampagne der Geschäftsführung der BTZ. Eine ehrliche Ursachenforschung sieht anders aus! Explizit gibt man sich als wolle man Helfen : "redet die Leute nicht krank" ...aber impliziert ist das auch ein "Krankreden" ! Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht ! Jemanden krank zu reden ist politischer Rassissmus ! Erklärt das den Politikern und nicht den Opfern !

  2. Danke für diesen differenzierten Bericht, das Interview und die Arbeit des BTZ!

    Ja, dies mag bei denjenigen, die die Pandemie lieber in Schwarz-Weiß betrachten oder diese immer noch leugnen und in Verschwörungsphantasien schwelgen, Brechreiz auslösen.
    Dagegen hilft, den Blickwinkel zu ändern und ihn im im günstigsten Fall gar zu erweitern.

    In Filterblasen eine zugegeben schwierige Herausforderung.

  3. Dass "nicht alle" Erwachsenen und Kinder durch Corona psychisch krank werden bedeutet ja nicht, dass nicht trotzdem sehr viele Menschen in psychische Labilität abrutschen. Ängste, Zwänge, Trennung, weil einer der Partner sich in Verschwörungstheorien ergeht ... die Nachfrage auf Psychotherapie ist definitiv gestiegen. Das hat auch nichts mit "Krankreden" zu tun.