Deutsche Schienenhilfe fordert grenzüberschreitende Krankentransporte mit der Bahn

Die Deutsche Schienenhilfe will Belgien und Luxemburg in der Corona-Pandemie helfen.

Der Verein, mit Sitz in Berlin, ist eine Initiative für sicheren Güterverkehr in Deutschland und Europa.

Aufgrund der dramatischen Lage mit Covid-19-Infizierten und dem drohenden Mangel an Krankenhauskapazitäten fordert die Deutsche Schienenhilfe Solidarität mit den Nachbarländern. In einer Pressemitteilung schreibt sie, es sollte Krankentransporte mit der Bahn geben, falls sich die Lage zuspitze. Für belgische Patienten sollten freie Kapazitäten in Krankenhäusern in Aachen, Köln und Düsseldorf genutzt werden.

Der Verein spricht sich auch dafür aus, dass die Grenzen zwischen den Nachbarländern offen bleiben. Der Bahnverkehr müsse normal weiterlaufen, ohne Grenzkontrollen.

mitt/vk